Guten APPetit – Touch To Cook

Guten APPetitDas kleine iPhone hat mit seinen vielen Apps das Kochen sowohl für Anfänger als auch für Kochprofis viel leichter gemacht. Doch die Vielfalt im AppStore macht das Auffinden der besten Apps für den Nutzer gar nicht so einfach. Auf der Internetseite www.guten-app-etit.de führt das kleine Kochmützchen Hubi Happen euch durch den Dschungel des Appstores und stellt euch die schönsten Apps rund ums Kochen für iPhone, iPad und Mac vor.

Doch nicht nur Koch Apps, sondern auch kleine Küchenhelfer wie Eieruhren, Steak-, Braten- oder Einkaufslisten-Apps werden genauer unter die Lupe genommen und ausführlich inklusive Video-Vorstellung rezensiert. So bekommt der Nutzer einen guten Überblick und kann sich leichter entscheiden, ob er die App tatsächlich kaufen möchte. Und was Hubi schmeckt, möchte er natürlich auch gerne weiterempfehlen. So stellt er jede Woche ein Rezept aus einer empfehlenswerten Koch App in der Kategorie ‚Hubi kocht‘ vor.

Neben den Koch Apps lassen sich auf www.guten-app-etit.de aber auch Spiele rund ums Thema Essen finden. Ihr könnt euch durch die Rubriken stöbern und und das raussuchen, worauf ihr gerade Lust habt: ob Farm Spiele, Casual Games für zwischendurch oder Lern-Spiele für die Kleinen – Hubi hat für jeden ein Spiele-Tipp parat.  Aber auch Food-Tipps, Podcasts, DVD´s und Filme zum Thema Kochen sowie Kochbücher werden auf guten-APP-etit vorgestellt.

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Apps für die Reise – Teil 2 – Wohin?

Im zweiten Teil unserer Serie wollen wir uns einer iPhone App widmen, die zu den Urgesteinen des App Store gehört. Die Rede ist von der App „Wohin?“ von FutureTap.

Die App soll uns bei der Suche nach dem nächsten Restaurant, der nächsten Tankstelle, dem nächsten Blumenladen und vielen weiteren unterstützen.

Auf dem Startbildschirm mit dem weithin bekannten „Navigationsrad“ wählt man aus 11 verschiedenen Kategorien zu denen man sich Orte in der Nähe anzeigen lassen kann.

Wir wollen ein Restaurant finden um Abends Fisch essen zu gehen. Also wählen wir das „Messer und Gabel“ Symbol, welches für „Essen und Trinken“ steht.
Nun können wir aus einer sehr umfangreichen Liste von Unterkategorien „Fisch“ auswählen.
Sofort werden auf einer Karte alle Standorte von Fischrestaurants gezeigt. Alternativ kann man sich die Ergebnisse auch in einer Liste mit Angabe der Entfernung anzeigen lassen.

Durch tippen auf einen Eintrag bekommt man genauere Informationen.
Gezeigt wird die genaue Adresse, Telefonnummer, Entfernung, Webseite und eine Wegbeschreibung zu der Lokalität.
Auch Bewertungen sind möglich, so kann man sich bereits vorab ein Bild machen.

Nachdem wir unser Fischrestaurant ausgewählt haben, müssen wir noch den Weg dorthin finden, auch hier hilft uns „Wohin?“, indem es die Position an alle gängigen Navigationsapps oder auch die im iPhone integrierte Kartenapp weitergeben kann.

Erwähnenswert ist auch der „Augmented Reality“ Modus, den man per In-App-Kauf freischalten kann. Man sieht auf dem Bildschirm das Livebild der integrierten Kamera, welches durch Zusatzinformationen über die gesuchten Orte sowie einem Radarschirm überlagert wird. So kann man direkt zu seinem Ziel navigieren.

Die Favoriten Funktion ermöglicht es einmal gefundene Orte in einer Liste abzulegen um später auf diese zurückgreifen zu können. Auch komplette Kategorien können mit aufgenommen werden.

„Wohin?“ erweist sich schnell als unentbehrliches Tool am Urlaubsort. So wird die Suche nach dem nächsten Restaurant oder Freibad ein Kinderspiel. Für 2,39€ bekommt man eine sehr hochwertige und liebevoll gestaltete App, die man nicht mehr missen möchte.

Erhältlich im App Store

Apps für die Reise – Teil 1

Die Reisezeit beginnt und immer öfter ist auch das iPad als ständiger Begleiter mit dabei. Grund genug für uns 2 reisetaugliche Apps genauer unter die Lupe zu nehmen.

Den Anfang machen wir mit Photobook+

„Mit Photobook+ organisierst, bearbeitest und teilst du deine Fotos wie nie zuvor“ verspricht die Beschreibung im AppStore.

Bilder, Kartenausschnitte, Texte und Zeichnungen sind möglich im Photobook+. Teilen kann ich meine „Fotobücher“ über Facebook, Twitter und E-mail. Das alles hört sich wie gemacht für den Urlaub an.

Nach dem Öffnen präsentiert „Photobook+“ eine Übersicht aller bisher erstellten Bücher. Zu Demonstrationszwecken ist bereits ein „Sample Album“ angelegt.

Wir wollen ein neues  Album, also tippen wir auf das riesige „plus“ Symbol unter dem Schriftzug „Neues Album“, dieses erscheint auch sofort und wir vergeben einen neuen Titel, auf den Untertitel verzichten wir.

Ein Foto für das Cover kann man ebenfalls festlegen.

Am unteren Rand des Covers befinden sich verschieden Symbole, über die man folgende Funktionen abrufen kann:

Slideshow, Drucken, Teilen, Orte, Coverfarbe, Löschen. Die Funktion Orte zeigt alle in einem Fotobuch eingetragenen Orte an.

Leider sind die Buttons etwas klein geraten und es ist sehr schwer den richtigen zu treffen.

Nachdem wir unser neues Album geöffnet haben, sehen wir eine leere Doppelseite mit Platzhaltern für die einzelnen Elemente. Als erstes fällt auf, dass das Album nur einen kleinen Teil des Bildschirms nutzt und so unnötig klein ist. Hier hat der Entwickler aber bereits Nachbesserung versprochen.

Durch einfaches tippen auf die entsprechenden Elemente kann man schnell das Datum, den Titel und das aktuelle Wetter für die Seite bearbeiten.

Für jede Seite lässt sich eins der 47 Layouts, die sich im Grunde nur durch die unterschiedliche Anordnung und Größe der Platzhalter unterscheiden auswählen.

Nachdem man sich für ein Layout entschieden hat, kann man die Flächen mit Inhalten füllen.

Es stehen 4 verschiedene Elemente zur Auswahl: Text, Bild, Karte, Zeichnung. Sehr gelungen ist die Möglichkeit eigene Zeichnungen oder Skizzen einzubinden, auch handschriftliche Notizen sind denkbar.

Für jedes eingefügte Element kann zwischen vier verschiedenen Rahmen gewählt werden.

Überhaupt nicht gefallen hat uns der Präsentationsmodus, in dem lieblos die Seiten nacheinander durchgeblättert werden. Hier ist sicherlich noch sehr viel Potential.

Die „Löschen“ Funktion konnte auch nicht ganz überzeugen, da nur die Inhalte einer Seite gelöscht werden und somit eine leere Seite mitten im Buch zurückbleibt. Es fehlt die Option, die komplette Seite aus dem Buch „herauszureißen“.

Das fertige Fotobuch kann man über E-mail, Twitter oder Facebook mit seinen Freunden teilen.

Leider lässt die Qualität des exportierten PDF zu wünschen übrig, so verpixelt der geschriebene Text bei Vergrößerung sehr schnell und die Rahmen von leeren Platzhaltern werden ebenfalls exportiert.

Leider wird unter dem Cover immer der Schriftzug „designed with Photobook+“ eingeblendet, was ich als störend empfinde und bei einer App für die man bezahlt auch nicht nötig ist. Man sollte zumindest die Möglichkeit haben den Schriftzug zu entfernen.

Direktes Drucken vom iPad ist ebenfalls möglich.

Beispiel PDF Export

Fazit:

Photobook+ ist eine nette App um seine Fotos zu präsentieren. Leider wurde das Potential der App bei weitem nicht ausgereizt. Der Entwickler kündigt aber bereits Erweiterungen und Nachbesserungen an, man kann also gespannt sein.

Trotz alledem wollen wir eine Kaufempfehlung aussprechen, für alle die ihre Bilder in Form eines virtuellen Fotobuchs aufbereiten wollen.

Erhältlich im App Store